Fremo-N-Treffen Nied 2012

vom Freitag 09. 03. 2012 bis Sonntag 11. 03. 2012





Fremo-N-Treffen in Frankfurt Nied


oder: Achtung! Blinder Passagier - wo ist die Kamera?



Dieses Jahr war ein kleines Jubiläum für die Organisatoren zu feiern: „5 Jahre Nied“

Immer wenn der Winter Ade sagt und der Frühling noch nicht im vollem Gange ist, treffen sich seit 5 Jahren die Fremo N-Bahner der Gruppe AK5 in Frankfurt Nied zu einem „Regional Treffen“.

Gäste sind herzlich willkommen. Und sie kamen aus den anderen Bundesländer und dem Ausland.. Aus Polen kamen 2 Lokführer um dem Treffen beizuwohnen, aber auch aus Frankreich, Berlin, Hamburg, Nordrheinwestfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen kamen Mitspieler. Auch konnten einige Neue Mitstreiter begrüßt werden.

Freitag pünktlich um 14:00 Uhr rollten die Teilnehmer mit Ihren Schwertranportern an. Und ruck zuck standen die ersten Module in der Halle. Dank des CAD Plans von Dirk wusste auch jeder Teilnehmer wo er mit seinen Modulen hin sollte. Gegen 19 Uhr – neuer Rekord – waren alle Module aufgebaut. Das Uhrenstativ von Heijo in der Mitte der Halle aufgestellt. Das DCC Netzwerk mit den Trafos, Zentralen,  Anschlussdosen verkabelt. Die Telefon Anlage installiert.  Nur noch die Grundaufstellung und der erste Fahrplan konnte gespielt werden. Dieser sollte dann am Samstagvormittag  gestartet werden.

Die Fahrzeuge auf diesem Arrangement stammten durchweg aus der Epoche 5 – wer diesen Begriff nicht mag – der Zeitraum um das Jahr 2000.

Samstagvormittag gegen 9:45 Uhr trudelten die Teilnehmer ein – Michael vergab die FDL Posten sowie deren Helfer, danach waren die Lokführer dran. Mit dem Ruf „Uhr läuft“ wurde der erste Fahrplan gestartet.

Auch die Neuen Mitstreiter bekamen entweder einen Fred in die Hand und fuhren als Lokführer diverse Züge, oder sie stellten sich an einen Bahnhof oder einen Abzweig und wurden in die „Geheimnisse“ eines Fremo Fahrdienstleiter eingewiesen.

Einige Neue Module hatten auf dieser Sitzung ihre erste Feuertaufe.

Feuertaufe hatten auch die Postenwärter am Posten 12. Unter eingeweihten auch der „Posten des Grauens“ genannt.  Was war so schlimm –nun eine doppelgleisige Magistrale aus Schattenbach in Richtung Emondsfeld über Unterhausen sowie zwei Eingleisige Strecken aus Richtung Reitershausen und die zweite aus dem Stahlwerk, sorgten schon für ein ordentliches Zug aufkommen. Ich vergaß, in dem Posten wurden zwei unterschiedliche Telefone gleichzeitig bedient. Weil man hat ja sonst nichts zu tun hatte. Nähere Informationen über diesen Posten können bei Horia, aber auch Mathias oder Markus eingeholt werden.

Nachmittags war die Bude voll. Ich habe in Nied noch nie so viele Mitspieler gesehen wie an diesem Samstagnachmittag. Aber das ist bestimmt noch ausbaufähig.

Am Sonntag trafen sich die Teilnehmer um 9:45 Uhr um noch 2 weitere Fahrpläne zu fahren – in Nied gibt es immer einen Vormittags Plan Modellzeit 5:00 bis 9:00 Uhr , sowie einen Nachmittags Plan von 18:00 Uhr bis 23:20 Uhr. Zwischen diesen Plänen gibt es in der Modellzeit einige Stunden Pause. Vor und zwischen den Plänen wurde noch schnell das einen oder andere Modul aufgehübscht – Der Kamerawagen machte seine Runde.

Um 14 Uhr, nachdem die Anwesenden das kalte Büfett geplündert hatten und wieder gestärkt waren, wurde das Arrangement abgebaut.

Die Resonanz der Teilnehmer und Gäste an allen 3 Tagen war –„ das war wieder super“. Oder wie Michael sich äußerte: Vielen Dank das ihr mich an diesem Wochenende so schön bespaßt habt.

Nachsatz für alle Nichtwissende: Michael ist einer der Hauptorganisatoren dieses Treffen und unter anderem auch für die Fahrpläne, und diverse andere Tätigkeiten vor dem Treffen zuständig.

Fazit: Ich habe viele entspannte und zufriedene Gesichter gesehen. Die Organisation war wieder spitze. Bis auf ein paar Kleinigkeiten ein rundes und sehr schönes Treffen der Fremo N-Spur Gruppe AK5

PS: Und was hat das alles mit der Überschrift zu tun? Nichts, außer dass wir auf einem Zug am Sonntagvormittag plötzlich einen großen Käfer sitzen hatten der von einem auf den folgenden Wagen kletterte, während der Zug fuhr. Für alle Tierschützer – der Käfer hat die Fahrt gut überstanden, stieg am Ende in Schattenbach aus und wurde von der Bahnpolizei nach draußen gebracht. Wobei der Käfer auch gedacht hat holt mich hier raus ich bin ein Star. Bei den vielen Kameras.

Text: J Haf

Fotos: c-martens.de

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Und hier des Rätsels Lösung „Achtung! Blinder Passagier - wo ist die Kamera?“:




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